Springe zum Inhalt →

COVID-19

Liebe Praxisbesucher,

aus Rücksicht auf andere Patienten möchten wir Sie bitten, bei Verdacht auf Coronavirus, uns erst telefonisch unter den bekannten Telefonnummern 856343 oder 0176 60163190 zu kontaktieren, und NICHT die Praxis betretten

Die Übertragung erfolgt, bei engem Kontakt über Tröpfcheninfektion (primär über Sekrete des Respirationstraktes) über die Luft oder über kontaminierte Hände auf die Schleimhäute (Mund, Nase, Augen) und evtl. über Kontakt mit Körpersekreten und Ausscheidungen

Risikoeinschätzung:

1. Patienten mit akuten respiratorischen Symptomen (mit und ohne Fieber)+ Aufenthalt in einem Risikogebiet bis max. 14 Tage vor Erkrankungsbeginn

Risikogebiete: Italien, Iran, China: Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan)Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang), Frankreich: Region Grand Est (diese Region enthält Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne), Österreich: Bundesland Tirol, Spanien: Madrid,n USA: Bundesstaaten Kalifornien, Washington und New York

2. Patienten mit unspezifischen Allgemeinsymptomenoder akuten respiratorischen Symptomen (z.B. Husten, Fieber, Atemnot) + Kontakt zu einem bestätigten Fall mit COVID-19 bis max. 14 Tage vor Erkrankungsbeginn

Sie können Sich auch hierzu über die Tel: 116 117 informieren.


Homöopatie Kritik, Fakten

Da die Auseinandersetzung um die Homöopathie (und damit um die Komplementärmedizin insgesamt) zunehmed hochkocht, hier ein paar Fakten :

  • Der Bundesverband der pharmazeutischen Industrie beziffert die Kassenausgaben für homöopathische Arzneimittel auf 0,06 Prozent der Arzneimittelkosten, basierend auf Herstellerabgabepreisen.
  • Wirksamkeitsnachweise
  • In der Schweiz wird das Modell der Integrativen Medizin umgesetzt, wobei konventionelle Medizin (Schulmedizin) und Heilmethoden der besonderen Therapierichtungen wie Naturheilkunde und Homöopathie von Ärzten eingesetzt werden können und von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlt werden. Laut einer Umfrage des Forsa-Institutes beführworten 79% der Deutschen das Schweizer-Modell.
  • Das Schweizer Bundesamt für Gesundheit hat einen „Health Technology Assessment (HTA)“-Bericht [Gesundheitstechnologiebewertung]in Auftrag gegeben, um fundierte Entscheidungen darüber treffen zu können, ob die Homöopathie weiterhin in die Liste der Dienstleistungen eingebunden werden soll, die von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. Nach Ansicht der Autoren „untermauert ihr Bericht, dass die Homöopathie eine wertvolle Ergänzung zur schulmedizinischen Versorgung ist“ – einen Status, den sie seit langer Zeit in der praktischen Gesundheitsversorgung innehat.“Ein Zitat aus der offiziellen Schlussfolgerung des Berichts:
    Es liegen ausreichende Nachweise für die präklinische Effektivität und klinische Wirksamkeit der Homöopathie sowie für ihre Sicherheit und Wirtschaftlichkeit im Vergleich zu schulmedizinischen Behandlungen vor.“

Offener Brief an Herrn Gassen:

Forsa-Umfrage

Der Schweizer HTA-Bericht über Hömöopathie

Dialogforum Pluralismus in der Medizin

Aktuelle Lage der Homöopathie